Bei den Swans aus Gmunden ist aktuell einiges in Bewegung. Der Vorstand hat sich am 22.01. über die Social-Media-Kanäle des Vereins mit einem ausführlichen Statement an Fans und Umfeld gewandt und dabei offen eingeräumt, dass die sportliche Situation in der laufenden Saison 2025/26 nicht den eigenen Ansprüchen entspricht. Trotz intensiver Arbeit im sportlichen Bereich sowie rund um Trainingsinhalte, Abläufe und Verantwortlichkeiten fehlt es bislang an Konstanz und Stabilität über die gesamte Spieldauer.
Diese Einschätzung deckt sich auch mit dem bisherigen Saisonverlauf. In der win2day Basketball Superliga bewegen sich die Swans derzeit im Mittelfeld der Tabelle. Neben einzelnen engen Spielen gab es auch deutliche Niederlagen, die den Abstand zu den Spitzenteams sichtbar gemacht haben. Für einen Klub, der seit Jahren für Kontinuität und hohe sportliche Standards steht, ist diese Ausgangslage ungewohnt und für viele im Umfeld schwer zu akzeptieren.
Entsprechend groß ist die Unzufriedenheit – sowohl innerhalb der Mannschaft als auch bei den Fans. Die Diskussionen drehen sich vor allem um zwei Punkte: Einerseits steht der Trainer und seine sportliche Ausrichtung in der Kritik, andererseits wird immer wieder die geringe Spielzeit für junge Spieler thematisiert. Viele wünschen sich hier mehr Mut, Entwicklungsperspektiven und klare Rollen.
Der Vorstand betont in seinem Statement, dass der Druck spürbar sei, gleichzeitig aber Geschlossenheit, Verantwortungsbewusstsein und Konsequenz notwendig seien, um wieder in die Erfolgsspur zu finden. Die verbleibenden Spiele der Saison sollen zeigen, wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und den notwendigen Weg mitzugehen.
Diese Einschätzung deckt sich auch mit dem bisherigen Saisonverlauf. In der win2day Basketball Superliga bewegen sich die Swans derzeit im Mittelfeld der Tabelle. Neben einzelnen engen Spielen gab es auch deutliche Niederlagen, die den Abstand zu den Spitzenteams sichtbar gemacht haben. Für einen Klub, der seit Jahren für Kontinuität und hohe sportliche Standards steht, ist diese Ausgangslage ungewohnt und für viele im Umfeld schwer zu akzeptieren.
Entsprechend groß ist die Unzufriedenheit – sowohl innerhalb der Mannschaft als auch bei den Fans. Die Diskussionen drehen sich vor allem um zwei Punkte: Einerseits steht der Trainer und seine sportliche Ausrichtung in der Kritik, andererseits wird immer wieder die geringe Spielzeit für junge Spieler thematisiert. Viele wünschen sich hier mehr Mut, Entwicklungsperspektiven und klare Rollen.
Der Vorstand betont in seinem Statement, dass der Druck spürbar sei, gleichzeitig aber Geschlossenheit, Verantwortungsbewusstsein und Konsequenz notwendig seien, um wieder in die Erfolgsspur zu finden. Die verbleibenden Spiele der Saison sollen zeigen, wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und den notwendigen Weg mitzugehen.
- Sollte der Fokus aktuell stärker auf der Entwicklung junger Spieler liegen, auch wenn das kurzfristig Ergebnisse kosten könnte?
- Ist die Kritik am Trainer aus eurer Sicht berechtigt, oder liegen die Ursachen für die aktuelle Situation tiefer?